MET-Anwendungsbereiche
- Stress, Erschöpfung, Müdigkeit
- Arbeitsblockaden / Leistungstiefs
- Lampenfieber / Auftrittsängste
- Groll, Wut, Hass, Eifersucht, Neid
- Schamgefühle / Schuldgefühle
- Depression / lähmende Trauer
- Liebeskummer / Trennungsschmerz
- Beziehungsprobleme
- Sexuelle Dysfunktion / Libidomangel
- Essstörungen / Gewichtsprobleme
- Zwänge (z. B. Waschzwang)
- Süchte (z. B. Nikotin / Workoholic,
- Spielsucht, PC- u. TV- Sucht etc.)
- Ängste und Phobien jeglicher Art wie z. B.
- Flugangst / Höhenangst
- Angst vor Zahnbehandlung / vor Spritzen
- Angst, Auto zu fahren (z.B. auf der Autobahn, auf unbekannten Straßen, in großen Städten)
- Angst vor Spinnen / Mäusen / Schlangen etc.
- Angst, zu versagen / Prüfungsangst
- Angst, vor einer Gruppe zu sprechen
- Angst vor Menschenmengen
- Angst vor Dunkelheit
- Angst vor Krankheit / Tod
- Angst, verlassen zu werden
- Existenzängste / Angst vor Armut
- Nachwirkungen traumatischer Erlebnisse wie z. B. nach einem Unfall, einem medizinischen Eingriff, einschneidendem Verlust (z. B. Arbeitsplatz), dem Tod eines nahestehenden Menschen, Missbrauch, Gewalterfahrung u. a.
- Körperliche Beschwerden wie z. B. Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Migräne, Schlafstörungen, PMS, Bluthochdruck, Allergien, Asthma u. a.
MET darf medizinische Diagnose und Behandlung nicht ersetzen, kann diese aber sinnvoll ergänzen.
Kinder / Jugendliche / junge Erwachsene
Bereits im Säuglingsalter können Kinder von ihren Eltern behandelt werden z. B. bei Koliken, Schmerzen beim Zahnen, Einschlafstörungen etc.
Später können sie auf spielerische Weise zur Selbsthilfe angeleitet werden. z. B. Hyperaktivität, Leistungstiefs, Konzentrationsschwäche, Schul- u. Prüfungsangst, Lese-Rechtschreib-Schwäche etc.
Auch in der Pubertät oder Ausbildungszeit kann MET eine große Hilfe sein, auf dem Weg vom Kind zum selbstständigen Erwachsenen – mit all den Themen wie z. B. Schulabschluss, Berufswahl, Partnerschaft, Sexualität, Auszug aus dem Elternhaus etc.